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BigBand, Chor und Orchester nehmen neue Mitglieder auf

Liebe Musikbegeisterte!

BigBand, Chor und Orchester der ÖH Med Graz nehmen auch dieses Semester wieder neue Mitglieder auf! Nutze deine Chance und sei dabei!
Gesucht werden in der BigBand ein Schlagzeug, im Chor alle Stimmen, dabei v.a. Tenöre. Das Orchester sucht alle Streicherregister (insbesondere Viola und Kontrabass), Englischhorn, Flöte, Blech, Schlagwerk und für dieses Projekt sogar 1 Saxophon und 1 Harfe!

Die Proben finden ab nächster Woche auf der Vorklinik statt:
BigBand: mittwochs 19:00-21:00 im UR 07.07
Chor: dienstags 19:30-21:00 im UR 07.11
Orchester: mittwochs 19:15-22:00 im SR 07.11

Konzert: Mi, 7.6.17, 20:00 in der Aula der KFU

Weitere Infos findest du hier:
http://www.oehmedgraz.at/site/services/musik-der-meduni

oder du schreibst an bigband@oehmedgraz.at oder an musik@oehmedgraz.at

Stipendium für das Europäische Forum Alpbach 2017 - The Spirit of Alpbach

Das diesjährige Europäische Forum Alpbach wird unter dem Generalthema "Konflikt & Kooperation – Conflict & Cooperation“ vom 16. August bis zum 1. September 2017 stattfinden.

Studierende und junge WissenschafterInnen aus der Steiermark können sich beim Club Alpbach Steiermark, der auch in Graz ein ganzjähriges Veranstaltungsprogramm anbietet, um Stipendien für das Forum bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 31. März 2017.

Ursprünglich als einmalige Veranstaltung gedacht, findet das Europäische Forum Alpbach mittlerweile zum 73. Mal statt. Auch dieses Jahr werden wieder ausgewählte WissenschafterInnen, VertreterInnen aus Wirtschaft und Politik sowie Studierende aus aller Welt in das kleine Tiroler Bergdorf Alpbach anreisen, um das Thema "Konflikt & Kooperation“ ausführlich zu diskutieren.

Den ersten Teil des Forums bildet traditionell die "Seminarwoche“ mit Halbtagsseminaren quer durch alle Disziplinen, aber durch das Generalthema verbunden. Im zweiten Teil finden anschließend je zwei- bis dreitägige Gespräche statt, die den Themenbereichen Gesundheit, Hochschulen, Recht, Technologie, Politik, Wirtschaft, Baukultur und Finanzmärkte gewidmet sind. Parallel dazu werden am Alpbach Campus mehrere Sommerschulen und Spezialkurse abgehalten.
Dazu kommt der vielzitierte "Spirit of Alpbach“. Die einzigartige Atmosphäre des zwanglosen, informellen und gleichzeitig hochkarätigen Austauschs zwischen Vortragenden und Teilnehmenden, Fachleuten und Laien, übt seit dem ersten Forum 1945 eine magische Anziehungskraft aus. Der offene Charakter der Veranstaltung fördert ein Klima der Toleranz gegenüber anderen Meinungen und trägt zur Konsensfindung über staatliche, ideologische und disziplinäre Grenzen hinweg bei. Persönlichkeiten wie Bruno Kreisky, der Physiker Erwin Schrödinger, der Ökonom Friedrich von Hayek oder der Philosoph Karl Popper haben jahrelang an den Gesprächen in Alpbach teilgenommen. Ein weiteres, für Alpbach einzigartiges Charakteristikum ist die Vielzahl an jungen TeilnehmerInnen aus aller Welt, welche dem Forum eine unvergleichliche Frische verleihen und stets für neue Impulse sorgen.
Weitere Informationen zum Europäischen Forum Alpbach, den Bewerbungsvoraussetzungen und den Veranstaltungen während des Jahres gibt es bei folgenden Informationsveranstaltungen sowie auf der Homepage des Club Alpbach Steiermark (www.clubalpbachsteiermark.at).

Info-Abende:Mittwoch, 1.3.2017, 17:30 Uhr, FH Joanneum Graz, EA11.002 (EG), Eggenberger Allee 11Montag, 6.3.2017, 17:30 Uhr, FH Campus 02, CZ 138, Körblergasse 126Montag, 13.3.2017, 17:00 Uhr, KUG, Raum 137, Reiterkaserne 1. OG Zi. 137, Leonhardstraße 82-84Dienstag, 14.3.2017, 18:00 Uhr, KFU, Hörsaaltrakt ABC, HS 06.02, Universitätsplatz 6 Mittwoch, 15.3.2017, 17:30 Uhr, Med Uni, Vorklinik, Parterre, HS 07.03, Harrachgasse 21Donnerstag, 16.3.2017, 17:30 Uhr, TUG, AT01104 (SR 104), Rechbauerstraße 12
Informationen zum Stipendium und Ausschreibung:Web: http://www.clubalpbachsteiermark.at/stipendienE-Mail: efa17@castmk.at
Kontaktdaten der Initiativgruppe Alpbach Graz, der Alumniorganisation des Club Alpbach Steiermark:Web: www.clubalpbachsteiermark.at/iggrazE-Mail: iggraz@castmk.at

LV Hinweis Seminar über Entwicklunsgzusammenarbeit

Auch im kommenden Semester bietet die Initiative Global Health and Deveolpment (GHD) der Medizinischen Universität ein Freies Wahlfach rund um den Themenbereich Entwicklungszusammenarbeit an. In dem Seminar "EZA Basics - Medizinische Grundlagen für die Entwicklungszusammenarbeit II“ werden den teilnehmenden StudentInnen medizinische Kenntnisse für Auslandseinsätze, Problematiken rund um Menschenrechte und Völkerrecht in Entwicklungsländern und einige weitere Thematiken vermittelt. Im Rahmen der zweiwöchigen geblockten Lehrveranstaltung (2 ECTS) wird es eine Gruppenexkursion zu einer lokalen Organisation die sich mit EZA befasst, sowie eine Exkursion in einer Kleingruppe zu einer freiwählbaren Organisation geben. Im Rahmen der Lehrveranstaltung gibt es die Chance mehr über mögliche Auslandseinsätze als StudentIn in Entwicklungsprojekten der GHD als auch der AMSA zu erfahren.
Bei Interesse Anmeldung über MedOnline.

Der Link zur LV: https://online.medunigraz.at/mug_online/wbLv.wbShowLVDetail?pStpSpNr=209...

weitere Info’s zur Initiative Global Health and Devolpmen
- Website: https://www.medunigraz.at/global-health-and-development/
- Facebook: https://www.facebook.com/ghdgraz/

Netzwerk Lebensende

In der Begleitung des Menschen am Lebensende sind gegenwärtig auf vielen Ebenen weitreichende Verbesserungen zu beobachten: die Verfügbarkeit neuer medizintechnischer Hilfsmittel ebenso wie neue Beratungsdienstleistungen in den Bereichen Ethik und Recht, und nicht zuletzt die Ausweitung der Angebote der Palliativversorgung und der Hospizbewegung. Zugleich mit diesen Entwicklungen vollzieht sich eine zunehmende Verwaltung und Bürokratisierung der letzten Lebensphase. Besonders am Lebensende steht der Mensch im Spannungsfeld zwischen den Möglichkeiten der modernen Medizin, einer reduzierten psychosozialen Lebenswelt und eigenen existentiellen Fragen. Das beständige Fortschreiten von Institutionalisierung, Technisierung und Ökonomisierung im Umgang mit Sterben und Tod gefährdet jedoch die Individualität und Würde der Person. Der Freiraum für individuelle Gestaltungen und Erfahrungen läuft Gefahr, wohlmeinenden verwaltungstechnischen und qualitätssichernden Prozeduren ausgeliefert zu werden. Im Erfahren von Vorgängen, die nicht mehr vorhersehbar, beherrschbar oder verstehbar sind, zeigt sich die unabdingbare Schicksalhaftigkeit und Kontingenz des Lebensendes. Die Antwort unserer Zeit besteht in der Schaffung von Regelwerken und von öffentlichen und privaten Organisationen mit dem Ziel, alle Vorgänge zu erfassen, zu bewerten und zu kontrollieren, um Kontingenz so weit wie möglich zu reduzieren. Dennoch - so der Soziologe Reimer Gronemeyer - werde am Ende des Lebens die grenzenlose Ratlosigkeit und metaphysische Obdachlosigkeit des modernen Menschen offenbar. Hier möchte das Dialogforum Mensch und Endlichkeit Raum für Dialog und Begegnung auf der Grundlage zukunftstragender Prinzipien geben. Die bedürfnisgerechte und individuelle Gestaltung des letzten Lebensabschnitts erfordert einen wissenschaftlichen Dialog, der von der Offenheit gegenüber allen Disziplinen sowie der Unabhängigkeit von institutionellen Interessen getragen ist – in der Wissenschaft wie in der Versorgung.
Anmeldung bis 31. Juli 2017 unternetzwerk-lebensende@medunigraz.at
Ort: Schloß Goldegg, Hofmark 1, 5622 GoldeggZeit: 13. 09. 2017 – 15. 09. 2017

Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie
Medizinische Universität Graz

Institut für Moraltheologie
Karl-Franzens-Universität Graz